Warum uns Netzwerken so wichtig ist
Die DPRG Berlin/Brandenburg richtet sich neu aus und rückt den Netzwerkcharakter der Landesgruppe stärker in den Fokus. Kommunikationsprofis aus Berlin und Brandenburg sollen sich künftig leichter kennenlernen und austauschen können.
Wie kann aus einer Begegnung ein belastbarer beruflicher Kontakt, ein neuer Impuls oder vielleicht sogar ein gemeinsames Projekt entstehen? Wie lassen sich Mitglieder, Gäste, Themen und Region besser verbinden? Wie kann die DPRG Berlin/Brandenburg als Netzwerk wirken? Drei Fragen, die sich der Vorstand der Landesgruppe bei jeder Veranstaltung stellen wird.
Kommunikation soll stärker erlebbar werden. Ein gutes Beispiel dafür war das Sommerfest der Landesgruppe Mitte Juni im The Social Hub am Berliner Alexanderplatz. Dort sprach Sandra Pabst, Vorsitzende der DPRG Berlin/Brandenburg, mit Peter Klotzki, dem Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Freien Berufe, Medienprofi und Top-Netzwerker, über politische Kommunikation, Sichtbarkeit und die Frage, wie man belastbare Verbindungen in die Politik- und Medienbranche aufbaut. Ein Abend, der beides bot: Input und Austausch.
Ein starkes Netzwerk gilt als beste berufliche Absicherung. Dies gilt umso mehr in der Kommunikationsbranche, die sich rasant verändert. Die Hauptstadtregion mit ihrer starken Verflechtung von Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Verbänden, Medien- und Agenturszene sowie Kultur und Wissenschaft bietet ein Potenzial, das die Landesgruppe künftig noch besser nutzen möchte.
Teil der Neuausrichtung sind Formate wie der Newbie-Stammtisch (Neuberliner-Stammtisch), ein eigener Alumni-Ansprechpartner sowie ein stärkerer Fokus auf Präsenz-Veranstaltungen auch in Brandenburg. Dabei sollen die Mitglieder nicht nur gute Fachimpulse erhalten, sondern sich auch wirklich begegnen können.