Silke Lehmköster und Nils Haupt geben am 23. April Einblick in die „Krisenwerkstatt“ und die Krisenkommunikation von Hapag-Lloyd.
Ob Covid-19-Pandemie, der Krieg in der Ukraine, Angriffe der Huthis im Roten Meer oder aktuelle Spannungen im Konflikt zwischen dem Iran und den USA – kaum eine Branche spürt die Auswirkungen globaler Ereignisse so unmittelbar wie die Containerschifffahrt. Jede dieser Krisen hat direkte Folgen für Lieferketten, Routenplanung und Kommunikation.
Als eine der weltweit führenden Linienreedereien steht Hapag-Lloyd täglich im Zentrum geopolitischer Entwicklungen. Über 17.000 Mitarbeitende in mehr als 140 Ländern sorgen dafür, dass Warenströme auch unter herausfordernden Bedingungen weiterlaufen. Dabei ist die Fähigkeit, schnell und flexibel auf Krisen zu reagieren, ein entscheidender Erfolgsfaktor – operativ wie kommunikativ.
Gemeinsam mit der DPRG Landesgruppe Norddeutschland dürfen wir uns ein genaueres Bild von den Herausforderungen der Krise für das Unternehmen und den kommunikativen und operativen Antworten machen. Hapag-Lloyd lädt uns zu sich an den Ballindamm ein.
Kapitänin Silke Lehmköster, Flottenchefin und Leiterin des Krisenstabs, wird uns Einblick in die “Krisenwerkstatt” bei Hapag-Lloyd geben. Sie wird davon berichten, was die Krise im Persischen Golf für Hapag-Lloyd und den Welthandel bedeutet, wie mit ihr umgegangen wird und was aus vorherigen Krisen gelernt werden konnte.
Nils Haupt, Leiter Konzernkommunikation, wird anschließend die begleitende Krisenkommunikation vorstellen. Er ordnet aus der Sicht seiner Abteilung ein, wie sich Krisensituationen auf den Arbeitsalltag seines Teams auswirken.
Termin: 23. April 2026, um 18:00 Uhr Ort: Hapag-Lloyd AG, Ballindamm 25, 20095 Hamburg
Hier geht es zur Anmeldung.