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News / Deutscher PR-Preis 2025: Ausschreibungsstart und viele Neuerungen
Die Gewinner des Deutschen PR-Preises 2024 ©Medienfachverlag Oberauer / Pedro Becerra
Deutscher PR-Preis 2025: Ausschreibungsstart und viele Neuerungen
Die DPRG zeichnet wieder herausragende Kommunikationsprojekte aus – in dieser Saison in 26 Kategorien. Der traditionsreichste Wettbewerb der Branche wartet mit vielen Neuerungen auf und der Sonderkategorie des Jahres „Künstliche Intelligenz“.
„Resonanz“: Das steht im Zentrum der vielen Kategorien des PR-Preises – das Erzeugen von Resonanz ebenso wie der Umgang mit ihr. Laut Juryvorsitzendem Prof. Dr. Olaf Hoffjann (Universität Bamberg) gehe es darum, Gesprächs- und Medienthemen zu setzen, Diskussionen anzustoßen und zu führen. Er sagt: „Gute Kommunikation kann Einstellungen verändern, Consumer, Mitarbeitende, Anwohner, Bürgerinnen und auch die eigene Organisation mobilisieren und aktivieren. Aber auch: Mit Resonanzen in der Organisation und Öffentlichkeit erfolgreich umgehen.“
 
Die Sonderkategorie des Jahres ist „Künstliche Intelligenz“. Hier stehen Kommunikationsmaßnahmen und Kampagnen im Mittelpunkt, die die Chancen und Risiken von KI in ihren vielfältigen Anwendungen in Politik, Wirtschaft, Bildung oder Medien thematisieren. Die Sonderkategorie beim Deutschen PR-Preis widmet sich in jedem Jahr einem aktuellen, bewegenden Thema. 2024 war es das Thema „gesellschaftlicher Zusammenhalt“, das auch wegen der unter anderem von der DPRG getragenen Initiative „Kommunikation stärkt Demokratie“ als reguläre Kategorie erhalten bleibt.
 
Erstmals wird der Deutsche PR-Preis 2025 in Bronze, Silber, Gold und Platin vergeben. Mit Bronze und Silber werden die besten Einreichungen in jeder Kategorie prämiert, Gold gewinnen kategorieübergreifend die insgesamt besten Einreichungen des Jahres. Die herausragendste Einreichung des Jahres kann mit dem Deutschen PR-Preis in Platin gewürdigt werden. Zudem wird die erfolgreichste teilnehmende Agentur ausgezeichnet.
 
Die Jury besteht aus 40 Kommunikations-Professionals aus Unternehmen und Agenturen jeder Größe sowie aus Wissenschaft und Organisationen. Erstmals dabei sind in diesem Jahr Ingrid Gogl (PRVA), Antje Maas (Volkswagen Nutzfahrzeuge), Andreas Möller (Trumpf), Philipp Schindera (Telekom) und Guido Warlimont (BDI).
 
Einreichungen zum Deutschen PR-Preis sind bis zum 11. Oktober 2024 möglich. Die Verleihung findet im Frühjahr 2025 statt. Informationen zu den Teilnahmebedingungen, zu den Kategorien, zur Jury, zum Bewertungsverfahren sowie zum erneuerten Auszeichnungsprinzip gibt es unter pr-preis.de.
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