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News / Akzeptanz für 5G
Cornelia Szyszkowitz (li.), Margarete Steinhart
17.06.2021   Akzeptanzkommunikation
Akzeptanz für 5G
Cornelia Szyszkowitz und Margarete Steinhart schildern am 30. Juni die Chancen, aber auch die Grenzen von Kommunikation und Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur.
Deutschland ist ein spannendes Land voller Aufgaben: Energiewende, Netzausbau, neue Mobilitätskonzepte und der Ausbau der digitalen Infrastruktur sind schnell auf die gesellschaftspolitischen Agenden der Parteien geschrieben, doch so simpel nicht umzusetzen.

Gerade beim Ausbau der digitalen bzw. technischen Infrastruktur scheint Deutschland anderen Ländern - diplomatisch formuliert - hinterherzuhinken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Mit dem novellierte Investitionsbeschleunigungsgesetz hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet, mit dem sich Infrastrukturvorhaben rascher umsetzen lassen (sollen). Doch was hat Mobilfunk der neuesten Generation mit Akzeptanz zu tun? Aus unserer Sicht eine Menge.

In unserem Land meldet sich eine kleine Minderheit von Technikskeptikern und Gläubigen von Verschwörungsmythen lautstark zu Wort. Derzeit bauen Mobilfunkbetreiber die Mobilfunknetze aus, um Deutschland mit 5G-Mobilfunk zu versorgen – und stoßen immer wieder auf Widerstand.

Die Veranstalter (DPRG AK Akzeptanzkommunikation) möchten sich dem Thema unter der Überschrift „Akzeptanz für 5G – Chancen und Grenzen von Kommunikation“ nähern. Viele von uns denken sicher rasch an „Aluhüte“ oder auch an technikfreundliche Menschen, die sich eine bessere Versorgung wünschen. Es gibt polarisierende Haltungen zum Ausbau von 5G. Und: Mit 6G steht der nächste Standard quasi bereits vor der Tür, laut Experten ist es wohl in etwa zehn Jahren so weit. Und alle zehn Jahre grüßt das Murmeltier.

Die Referentinnen:

Cornelia Szyszkowitz (Expertin für Risikokommunikation und Nachhaltigkeit, Deutsche Telekom Technik) gemeinsam mit Margarete Steinhart (Projektleiterin bei der Online-Plattform Informationszentrum Mobilfunk und Inhaberin Agentur Lichtblick Kommunikation)

Beide gehen auf die Möglichkeiten, aber auch auf die Grenzen von Kommunikation und Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur ein.

Im Anschluss ist eine moderierte Fragerunde geplant – die Veranstalter freuen sich auf konstruktiv-kritische Fragen sowie eine lebhafte Diskussion. Minou Tikrani, Konstruktiv PR-Beratungsgesellschaft mbH, übernimmt die Moderation.
 
Termin: 30. Juni, 17:00 Uhr. Hier können Sie sich anmelden.
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Arbeitskreis

Akzeptanzkommunikation

Der Arbeitskreis Akzeptanzkommunikation beschäftigt sich mit den großen Umbrüchen unserer Zeit und ihrer kommunikativen Begleitung: großen Infrastrukturprojekten (z.B. Energiewende), neuen Technologien (z.B. E-Mobilität) und gesellschaftlichen Themen (z.B. Crispr, PID). An der Schnittstelle zwischen denen, die diese Umbrüche treiben und denjenigen, die sie betreffen, arbeiten wir Kommunikatoren gemeinsam mit Beteiligungs- und Dialogspezialisten. Unser Ziel ist eine frühzeitige Erkennung potenzieller Konflikte und die Herstellung von Zustimmung unter Beachtung unterschiedlicher Interessen von Stakeholdergruppen. 
 
Der Arbeitskreis Akzeptanzkommunikation ist ein Platz zum Netzwerken, für den Austausch von Best Practices und die Standardisierung von Methoden. Falls Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, schreiben Sie uns, gerne auch persönlich über unsere Profile auf Xing und LinkedIn.
 
Am 5. November 2018 haben die Mitglieder des Arbeitskreises in Berlin eine Definition des Begriffs Akzeptanzkommunikation sowie Handlungsfelder erarbeitet.
 
Kontakt: akzeptanzkommunikation@dprg.de

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