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News / Das Lobbyregister kommt
Bernd O. Engelien
Das Lobbyregister kommt
Die Große Koalition hat sich auf die Einführung eines Lobbyregisters geeinigt und folgt damit im Kern der Forderung des DPRG Expertenkreises Public Affairs.
Die Große Koalition hat sich nach Medienberichten geeinigt, ein Register für Lobbyisten verpflichtend einzuführen. Laut einer Meldung des ARD-Hauptstadtstudios „müssen sich professionelle Interessenvertreter künftig schon vor der Kontaktaufnahme in ein Register eintragen und Angaben zu ihrem Arbeits- oder Auftraggeber machen, sowie zur Anzahl der Beschäftigten und der finanziellen Aufwendung. Verstöße sollen mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.“
 
Der DPRG Expertenkreis Public Affairs setzt sich seit mehreren Jahren für die Schaffung eines entsprechenden Lobbyregisters ein. Sein Sprecher, DPRG Bundesvorstandsmitglied Bernd O. Engelien, begrüßt die Entscheidung der Großen Koalition: „Nach langem Ringen um eine Entscheidung für die Einführung eines Lobbyregisters folgt die große Koalition nun im Kern der Forderung des DPRG Expertenkreises Public Affairs und schafft damit endlich deutlich mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei der Entstehung politischer Vorhaben.“
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Arbeitskreis

Expertenkreis Public Affairs (EPA)

Der Expertenkreis Public Affairs (EPA) der DPRG e.V. fördert den fachlichen Austausch und die Weiterentwicklung von Public-Affairs-Professionals. Auf der Basis anerkannter Methoden schafft die DPRG so Werkzeuge, die dazu beitragen, das Berufsbild Public Affairs in eine positive, moderne Richtung zu entwickeln. Der Expertenkreis Public Affairs fungiert dabei nicht zuletzt als Bindeglied zwischen Hochschulen, Universitäten und sonstigen Bildungseinrichtungen.
 
So wird sichergestellt, dass sich Public Affairs stets auf dem Stand der Forschung entwickelt. Aber auch, dass sich die professionelle Praxis gleichsam dort widerspiegelt. Der Expertenkreis strebt, unter anderem durch gemeinsame Sitzungen, einen regelmäßigen Austausch mit den relevanten Stakeholdern, Gremien und politischen Entscheidern an. Ganz wesentlich ist dabei für die Mitglieder der Austausch von Best Practices und die Pflege eines relevanten, persönlichen Netzwerks. Dem Expertenkreis Public Affairs (EPA) können DPRG-Mitglieder beitreten, die sich zu gemeinsamen Prinzipien wie Vertraulichkeit und Professionalität bekennen.
 
Kontakt: public.affairs@dprg.de

Ansprechpartner

Patrick Hermann
Kommunikationsberater


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