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Ulrike Röttger
05.11.2019   News
Bachelor, Master, Diss: Wer mitmacht, kann viel gewinnen
Noch bis zum 29. November können Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen kostenlos beim Wissenschaftspreis der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. eingereicht werden. Die Auszeichnung im Rahmen des Deutschen PR-Preises wird gefördert von Klenk & Hoursch.
Hier erklärt Ulrike Röttger, Professorin an der Universität Münster und Vorsitzende der Jury, weshalb sich das Mitmachen beim Wissenschaftspreis lohnt – und worauf sie, Sabine Einwiller (Universität Wien), Lars Rademacher (Hochschule Darmstadt) und Swaran Sandhu (HdM Stuttgart) bei der Bewertung der Arbeiten achten.
 
Frau Prof. Dr. Röttger, warum sollte man seine Abschlussarbeit für den Wissenschaftspreis der DPRG einreichen?
Abgesehen davon, dass in jeder Kategorie ein Preisgeld von 1.000 Euro winkt: Der Wissenschaftspreis macht branchenrelevante Themen sichtbar, mit denen sich junge Menschen beschäftigen. Und natürlich macht er auch die Menschen selbst sichtbar. Sie bekommen eine große Bühne im Rahmen der Verleihung des Internationalen Deutschen PR-Preises am 23. April 2020 in Stuttgart. Von einer Jury aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ausgezeichnet zu werden und Applaus von 400 Kommunikationsverantwortlichen im Mercedes Museum zu bekommen: das ist doch ein Motiv, oder nicht?


Zumal die Einreichung kostenlos ist…
Richtig, und es verbindet sich auch nicht viel Aufwand damit. Es braucht nur eine Zusammenfassung der Arbeit, ein paar Angaben zur einreichenden Person und eine Kopie des Zeugnisses mit der Note. Und natürlich die Arbeit selbst als PDF.


Wer kann mitmachen?
Alle, die sich mit einem Thema aus PR und Kommunikationsmanagement wissenschaftlich auseinandergesetzt haben – ob nun in ihrer Bachelor-, Masterarbeit oder in einer Dissertation. Die Autorinnen und Autoren sollten zum Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 35 Jahre sein


Welche Themen sind geeignet?
Im Prinzip jedes Thema, das sich mit Fragen der PR bzw. des Kommunikationsmanagements beschäftigt. Wir machen da keine Einschränkungen.


Worauf achtet die Jury besonders?
Ganz allgemein gesprochen suchen wir herausragende Abschlussarbeiten. Neben der Relevanz der Frage ist natürlich ein gewisser Neuigkeitswert wichtig, den die Arbeit mit sich bringt. Wir schauen uns auch an, wie das Thema theoretisch entwickelt wurde. Wir achten auf die Angemessenheit der verwendeten Methode und die Qualität der Ergebnisse.


Was ist wichtiger: ein besonders innovatives und originelles Thema oder dessen Bearbeitung?
Im Idealfall kommt beides zusammen. Aber selbst, wenn das Thema schon mal anderswo gelaufen ist, kann zum Beispiel eine innovative Perspektive oder Fragestellung entscheidend sein, aus der heraus die Arbeit entwickelt wird. Ich finde die Vielfalt, die wir in der Jury sehen, einfach spannend. Und ich freue mich auf den Wettbewerb.
 
Alle Informationen zur Ausschreibung des Wissenschaftspreises der DPRG gibt es unter http://pr-preis.de/nachwuchs
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