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29.08.2019   News
Gegen Dirty Campaigning und Desinformation
Österreichischer PR-Ethik-Rat fordert freiwillige Selbstverpflichtung der Parteien.
Im Diskurs um Fairness und Transparenz im Vorfeld der österreichischen Nationalratswahl 2019 finden die Parteien keinen Konsens. Dabei stellen Dirty Campaigning mit persönlichen Diffamierungen und Desinformation mit der fahrlässigen oder vorsätzlichen Verbreitung von Unwahrheiten nachhaltige Gefahren für die Demokratie dar. Der PR-Ethik-Rat fordert eine freiwillige Selbstverpflichtung im Umgang mit Dirty Campaigning und Desinformation der wahlwerbenden Parteien. Eine entsprechende Erklärung wurde den österreichischen Parteien heute übermittelt.
 
Gerade in Zeiten des Wahlkampfes ist ethisch korrekte und faktenbasierte Kommunikation gefordert. Denn das Misstrauen in Regierungen und Soziale Medien ist groß: Laut Edelman Trust Barometer 2019 vertrauen weltweit nur 48 Prozent der Menschen Regierungen und 47 Prozent Medien. In fünf Punkten hat der PR-Ethik-Rat festgehalten, welche Kriterien von politischen Parteien im Rahmen einer Selbstverpflichtung zur Vermeidung von Desinformation in Wahlkampagnen einzuhalten sind. Hier gibt es weitere Infos.
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