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News / PR-Preis 2020: Zeigen, was gut ist
Peter Szyszka ist Professor an der Hochschule Hannover und Vorsitzender der Jury des PR-Preises.
PR-Preis 2020: Zeigen, was gut ist
Der Internationale Deutsche PR-Preis der DPRG wird 50. Seit nunmehr einem halben Jahrhundert spiegelt die renommierte Auszeichnung die Arbeit der Menschen im Kommunikationsberuf.
Ein einzigartiges Stück Gesellschafts- und Wirtschaftsgeschichte im Brennglas, quer durch bewegende Themen, wechselnde Stakeholdergruppen, innovative Mechanismen und relevante Kanäle. Wir freuen uns sehr, dass in der vergangenen Saison sehr viel mehr Einreichungen kamen – auch und gerade von Kolleginnen und Kollegen, die noch nie dabei waren.
Bis zum 27. September läuft die Einreichungsphase. Alle Kategorien und Informationen zur Einreichung gibt es unter pr-preis.de. Hier ein paar Tipps aus der Sicht der Jury.
 
Was gehört in eine gute Einreichung?
Es ist einfacher als gedacht: Ziele, Aufwand, Ergebnis. Die Story auf den Punkt gebracht und ein prägnantes Bild.
 
Warum den Aufwand angeben?
Es muss gar nicht das genaue Budget sein. Aber die Jury sollte eine Vorstellung entwickeln können, welcher Mitteleinsatz im Spiel war.
 
Wie wird Vertraulichkeit sichergestellt?
Alle Jurymitglieder sind Profis. Sie haben sich zur Verschwiegenheit verpflichtet, was sensible Angaben betrifft.
 
Welche Vorteile haben DPRG-Mitglieder?
Deutlich rabattierte Tarife bei Einreichungen – und später auch bei den Tickets für die Verleihung.
 
Wie geht es weiter?
Nach dem Einreichungsschluss und der Late Deadline (Details auf der Website) entscheidet die Jury in einem mehrstufigen Online-Verfahren, das in der Präsenz-Sitzung gipfelt. Die Shortlist kommt Ende Februar. Die Gewinner bleiben bis zur Verleihung in Stuttgart im April geheim.
 
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