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14.03.2017   Nordrhein-Westfalen
Essens Oberbürgermeister empfängt DPRG NRW

Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, empfing am 8. März rund 40 Mitglieder der DPRG-Landesgruppe Nordrhein-Westfalen bei einem Stadtempfang im Essener Rathaus. Das Thema: „Gestern Kulturhauptstadt, heute grüne Hauptstadt Europas 2017. Welche Visionen gibt es für die Ruhrmetropole?“ 2010 war Essen stellvertretend für „Ruhr.2010“ Kulturhauptstadt Europas. Eindrucksvoll schilderte Kufen, wie in wenigen Jahrzehnten aus einer grauen Stadt von Kohle und Stahl mit rußgeschwärzter Luft der Wandel hin zu einer Kultur- und Dienstleistungsmetropole neuen Typs gelungen ist.

Bei diesem Imagewandel habe auch die Kommunikationsarbeit eine zentrale Rolle gespielt. Nun ist Essen von der Europäischen Kommission als Grüne Hauptstadt 2017 ausgezeichnet worden. Die Stadt nehme eine ganzheitliche Vorreiterrolle bei Umweltschutz, Umweltstandards und nachhaltiger Entwicklung des Strukturwandels ein. Essen rechne allein in diesem Jahr mit zusätzlich rund 500.000 Gästen.

Mit einer traditionsreichen 1.200jährigen Stadtgeschichte und knapp 600.000 Einwohnern ist Essen die viertgrößte Stadt in NRW. Nach wie vor ist die Ruhrmetropole ein bedeutender Industriestandort mit Unternehmen wie zum Beispiel ThyssenKrupp, Evonik, E.ON, Innogy. Mit dem UNESCO-Welterbe Zollverein verfügt Essen über ein herausragendes Monument der Industriegeschichte.

Thomas Kufen hat sein Amt als neuer Essener Oberbürgermeister im Oktober 2015 angetreten. 1973 geboren und im Norden der Stadt aufgewachsen, versteht er sich als ein Treiber des gesellschaftlichen Wandels. Von Anfang an setzt er dabei auf Bürgernähe und sorgt auch im Rathaus für eine offene Kommunikationskultur.

Foto: Gastgeber OB Thomas Kufen (2. v. li.) mit der Kommunikationschefin von Essen, Silke Lenz (2. v. re.), Udo Seidel, Vorsitzender DPRG NRW (re.), Susanne Kirchhof, DPRG Vorstand NRW (li.)

 

 

Landesgruppe

Nordrhein-Westfalen

Mit mehr als 400 Mitgliedern stellt Nordrhein-Westfalen die meisten DPRG-Mitglieder eines einzelnen Bundeslandes. Ebenso vielgestaltig wie die Regionen ist auch das Spektrum der PR in diesem Land, das von Großunternehmen der klassischen Industrien bis zu spezialisierten Start-ups, Verbänden und Kommunikationsberatern reicht. Im Schnitt erhalten unsere Mitglieder in NRW damit alle sechs Wochen eine Einladung: Unternehmensbesuche, Talk-Runden, Blicke in die Organisation und Strukturen der PR-Verantwortlichen von Verbänden oder Institutionen. Im Vordergrund steht für uns der fachliche und persönliche Austausch: Das Voneinander-Lernen und Netzwerken hilft auch Mitgliedern, die keinen großen Stab an Experten hinter sich haben, stets fachlich „up to date“ zu sein.

Kontakt: nrw@dprg.de

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