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21.02.2019   Akzeptanzkommunikation
Diese sechs Teams kämpfen um zwei JuniorAWARDs von DPRG und Voith
Beim Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG 2019 stehen sechs Teams im Finale um einen JuniorAWARD. Die Studierenden kommen von den Hochschulen aus Düsseldorf und Leipzig, die Young Professionals aus dem Agentursektor. Bei dem Praxiswettbewerb, den die DPRG zusammen mit Voith auslobt, beteiligten sich in dieser Saison mehr als 20 Teams. In den beiden Kategorien „Young Professionals“ und „Studierende“ galt es, ein Kommunikationskonzept für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH zu entwickeln, das deutsche, europäische und internationale Entscheider in Politik und Wirtschaft adressiert.
Beim Internationalen Deutschen PR-Preis der DPRG 2019 stehen sechs Teams im Finale um einen JuniorAWARD. Die Studierenden kommen von den Hochschulen aus Düsseldorf und Leipzig, die Young Professionals aus dem Agentursektor.
Bei dem Praxiswettbewerb, den die DPRG zusammen mit Voith auslobt, beteiligten sich in dieser Saison mehr als 20 Teams. In den beiden Kategorien „Young Professionals“ und „Studierende“ galt es, ein Kommunikationskonzept für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH zu entwickeln, das deutsche, europäische und internationale Entscheider in Politik und Wirtschaft adressiert.
Die Jury des PR-Preises hatte bei ihrer Sitzung Ende Januar die Junior-Finalisten festgelegt. Jeweils drei Teams pro Kategorie werden am 11. April unmittelbar vor der Preisverleihung in Stuttgart der Jury ihre Ansätze präsentieren. Dem jeweiligen Siegerteam winken 1.000 Euro Preisgeld.
Bei den Young Professionals haben sich Wettbewerbsbeiträge aus drei Agenturen durchgesetzt: Im Finale stehen Saskia Kaufhold und Sebastian Weber von K12 aus Düsseldorf, Luisa Bißwanger und Felix Keller von Hering Schuppener aus Frankfurt am Main sowie Michael Knöller und Sebastian Poljak von Hill + Knowlton Strategies, Düsseldorf. Aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt kommen auch zwei Studierenden-Teams: Jana Wyen und Judith Misterek sowie Laura Sasse-Middelhoff und Julia Weidemann. Beide Teams treten gegen Marcus Fetzer und Göran Kügler von der Uni Leipzig an.
Zum ersten Mal ein Tagesprogramm
In den 20 Kampagnen-Kategorien des PR-Preises stehen 68 Wettbewerbsbeiträge auf der Shortlist. Mit 300 Einreichungen hatte der PR-Preis ein Jahr vor seinem 50. Jubiläum noch einmal deutlich mehr Beteiligung als im Vorjahr. Der Internationale Deutsche PR-Preis der DPRG wird unterstützt von Unicepta, Voith, Adidas, Daimler, Deutsche Post DHL, Siemens, Bosch, Continental, Sparkasse KölnBonn und Volkswagen. Veranstalter ist der Medienfachverlag Oberauer im Auftrag der DPRG.
Vor der Verleihung in der Alten Reithalle in Stuttgart wird es in diesem Jahr erstmals ein Tagesprogramm geben. Das Dachthema: „Data-driven PR – the next big thing?“ Gäste der Preisverleihung (Eintrittspreise wie schon im Vorjahr unverändert) nehmen kostenlos teil, das Tagesprogramm ist aber auch separat buchbar. Tickets gibt es unter http://pr-preis.de/karten
Foto: Im vergangenen Jahr strahlten Jana Brockhaus (re.) und Daniel Ziegele (2. v. li.) von der Universität Leipzig, Gewinner in der Kategorie Studierende, mit Voith-Kommunikationschef Lars Rosumek (li.) um die Wette (Foto: Frank Berger)
 
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Arbeitskreis

Akzeptanzkommunikation

Der Arbeitskreis Akzeptanzkommunikation beschäftigt sich mit den großen Umbrüchen unserer Zeit und ihrer kommunikativen Begleitung: großen Infrastrukturprojekten (z.B. Energiewende), neuen Technologien (z.B. E-Mobilität) und gesellschaftlichen Themen (z.B. Crispr, PID). An der Schnittstelle zwischen denen, die diese Umbrüche treiben und denjenigen, die sie betreffen, arbeiten wir Kommunikatoren gemeinsam mit Beteiligungs- und Dialogspezialisten. Unser Ziel ist eine frühzeitige Erkennung potenzieller Konflikte und die Herstellung von Zustimmung unter Beachtung unterschiedlicher Interessen von Stakeholdergruppen. 
 
Der Arbeitskreis Akzeptanzkommunikation ist ein Platz zum Netzwerken, für den Austausch von Best Practices und die Standardisierung von Methoden. Falls Sie Interesse an einer Mitarbeit haben, schreiben Sie uns, gerne auch persönlich über unsere Profile auf Xing und LinkedIn.
 
Am 5. November 2018 haben die Mitglieder des Arbeitskreises in Berlin eine Definition des Begriffs Akzeptanzkommunikation sowie Handlungsfelder erarbeitet.
 
Kontakt: akzeptanzkommunikation@dprg.de

Ansprechpartner

Sybille Höhne
Schneider + Partner GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft
Referentin Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0160 3123972

Thomas Zimmerling
DKM – Die Karrieremacher GmbH
Geschäftsführer

Tel.: 0611-71678290

Ulf Mehner



Tel.: 351 50 14 02 00