Quo vadis DPRG?

Wohin entwickelt sich das Berufsfeld PR und damit der Berufsverband DPRG? Wer wird künftig die Nase vorn haben? Der ganzheitlich orientierte Kommunikationsmanager oder der PR-Spezialist? Erste Anstöße dazu gab ein Hearing mit Verbandsvertretern, Fachleuten und Wissenschaftlern in Worms. Das daraus entwickelte Strategiepapier wird in DPRG-Landesgruppen und -Arbeitskreisen sowie auf Mitgliederversammlungen thematisiert. Ein Baustein ist die Auswahl und Weiterentwicklung von inhaltlichen Schwerpunktthemen, die den Kompetenzaufbau im Verband fördern und die Positionierung der DPRG im Kommunikationsmarkt mitbestimmen soll. Getragen werden diese Themen von Bundesarbeitskreisen und finden ebenfalls Ausdruck in den inhaltlichen Angeboten der DPRG-Landesgruppen.


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Wer top Mitarbeiter sucht, muss entsprechende Angebote machen

Zur Diskussion rund um die Veröffentlichung der neuen GPRA-Standards für Traineeships in Kommunikations-agenturen nimmt Thomas Lüdeke, im Bundesvorstand für die Nachwuchsförderung zuständig, Stellung.


„Wir begrüßen den Vorstoß der GPRA, für ihre Mitgliedsagenturen einheitliche Standards für die Traineeausbildung festzulegen. Ein solcher Standard ist im heterogenen Umfeld der Agenturlandschaft neu und hat daher auch eine entsprechende Aussagekraft.

Man kann darüber streiten, ob einzelne Punkte wie beispielsweise die Gehaltsangabe adäquat gewählt wurden. Aber der Standard ist vor allem eines: eine Vergleichsmöglichkeit für Bewerber und Agenturen. Denn letztlich ist er eine Orientierungsgröße, die auch übertroffen werden kann. Gute Arbeitgeber fallen also direkt auf, wenn sie zum Beispiel Einstiegsgehälter über der genannten 1.600 Euro bieten. Ebenso diejenigen, die darunterliegen.

Statt den Schwerpunkt der Diskussion auf Gehalt und Dauer der Ausbildung zu legen, empfehlen wir, weniger zu Pauschalisieren. Heißt: Absolventen so individuell zu betrachten, wie sie sind und deren Ausbildungs- und Erfahrungshintergrund bei der Ausgestaltung von Traineeships oder Volontariaten zu berücksichtigen. Die Aus- und Weiterbildungslandschaft hat sich in den vergangenen zehn Jahren derart professionalisiert, dass sich eine pauschale Behandlung von Bewerbern eigentlich ausschließen müsste.

Inzwischen gibt es einige Arbeitgeber sowohl auf Agentur-, als auch auf Unternehmensseite, die sich mit diesem Vorgehen bereits einen Namen unter Absolventen gemacht haben."


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