Ansprechpartner


Bernhard Messer
Leiter DPRG-Arbeitskreis Krisenkommunikation / Issues Management
Norbert Minwegen
Leiter DPRG-Arbeitskreis Krisenkommunikation / Issues Management

Profil

Krisenkommunikation / Issues Management


Wie kommunizieren in der Krise? Hier kann ein effizientes Themen-/Issues-Management helfen, Entwicklungen und Trends zu erkennen und notfalls vor Krisen zu bewahren. Der Arbeitskreis Krisenkommunikation/Issues Management unter dem Vorsitz von Bernhard Messer, Geschäftsführer Dialog Medientraining, und Norbert Minwegen, Leiter Unternehmenskommunikation und Werbung der Sparkasse KölnBonn, analysiert und diskutiert krisenhafte Entwicklungen und Einzelbeispiele. Dazu treffen sich 40 Mitglieder aus verschiedenen Konzernen und PR-Agenturen quartalsweise in einer geschlossenen Runde.



Mitglieder des Arbeitskreises:



Stefan Becker, Jahrgang 1964, leitet seit 2003 den Bereich Vorstandsstab der Sparkasse Hannover, in dem die Gremienarbeit, die  Rechtsabteilung und die Unternehmenskommunikation der sechstgrößten deutschen Sparkasse zusammengefasst sind. Das Unternehmen zählt rund 2.300 Beschäftigte und weist eine Bilanzsumme von knapp 13 Mrd. Euro aus. Bevor er 1999 als Abteilungsleiter Medien- und Öffentlichkeitsarbeit zur damaligen Kreissparkasse Hannover wechselte, war er als PR-Berater bei der Berliner Kommunikationsagentur Flaskamp für Kunden aus den Bereichen Finanzen, Wohnungsbau, Gesundheitswesen sowie Stadtentwicklung zuständig. Nach dem Studium der Philosophie und Kunstgeschichte führte ihn die Weiterbildung zum PR-Referenten (Klett WBS Berlin) in die Kommunikationsbranche.



Jörg Brückner war seit 1990 im Konzernbereich Unternehmenskommunikation der Bayer AG tätig und dort Pressesprecher der Bayer AG für Deutschland (PR Inland) mit Sitz in Leverkusen. Seit Juli 2002 Leiter Presse und PR bei Currenta, ehemals Bayer Industry Services. Zugleich verantwortlich für die Krisen-PR an den Chempark-Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen sowie unterstützend tätig an den weiteren deutschen Bayer-Standorten.



Alexandra Bufe, Jahrgang 1970, leitete 2010 bis Ende 2013 als Head of Media Relations die deutschen und internationalen Presseaktivitäten der ERGO Versicherungsgruppe AG, einer Tochtergesellschaft der Munich Re. Bevor sie als Konzern-Pressesprecherin zur ThyssenKrupp AG ging war sie 2001 bis 2005 als Leiterin IR und Unternehmenskommunikation bei der Pfleiderer AG für sämtliche Kommunikations- und Investor Relations-Aktivitäten verantwortlich. Bufe studierte Kommunikationswissenschaften in München und London und begann ihre Laufbahn in der Finanzmarktkommunikation eines IT-Unternehmens.



Stefanie Effner, Jahrgang 1971, ist seit 2008 Head of Media Relations bei Coca-Cola Deutschland. Für die Social Media Strategie zum ARD Markencheck gewannen Coca-Cola und fischerAppelt 2013 den Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie „Online Krisenkommunikation“. Effner war zuvor fast zehn Jahre bei Deutsche Post World Net tätig, u.a. als Pressesprecherin DHL EXPRESS Europe und Sustainability/IT/Innovation. Sie leitete die Redaktion Entertainment beim Shopping Portal eVITA und arbeitete viele Jahre als Journalistin mit Schwerpunkt Print. Stefanie Effner (Mädchenname Danne) ist Magister der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Politologie.



Claudia Fasse, Jahrgang 1963, war in leitender Funktion bei der Ströer AG, bei Beiersdorf und Coca Cola Deutschland tätig. Issues Management, Krisenkommunikation und Government Relations gehörten zu ihren Beratungsschwerpunkten während ihrer Tätigkeit als Director Public Affairs bei Burson-Marsteller in Berlin und A&B One in Frankfurt. Sie arbeitete in der ersten rot-grünen Legislaturperiode des Landes als Pressesprecherin des Umweltministeriums in Nordrhein-Westfalen und war zuvor elf Jahre lang als Rundfunk- und Fernsehreporterin bei den ARD-Anstalten in Köln und Berlin, sowie dem ZDF und Sat1 tätig. Von 2008-2011 war sie Vorsitzende des Arbeitskreises Krisenkommunikation und Issues Management der Deutschen Gesellschaft für Public Relations (DPRG), sie ist Dozentin für Issues Management bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DEPAK) in Berlin und bei der Fortbildungsakademie Mont-Cenis des Landes Nordrhein-Westfalen in Herne.



Dr. Matthias von Glischinski-Kurc, Jahrgang 1962, ist seit 1996 in verschiedenen nationalen, europäischen und globalen Kommunikationspositionen bei Shell verantwortlich, darunter unter anderem von 1997-2002 für das Issues Management der Shell in Deutschland und Europa. Seit 2009 leitet er als Direktor die Unternehmenskommunikation und Wirtschaftspolitik für Shell in Deutschland, Österreich und der Schweiz.  Vor seinem Wechsel zu Shell war von Glischinski-Kurc in der Kommunikation des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie sowie in den Stäben der Ausschüsse für kleine und mittlere Unternehmen am US Repräsentantenhaus und US Senat in Washington tätig.



Peter Höbel, Jahrgang 1955, beschäftigt sich seit fast 35 Jahren kommunikativ mit Krisen: Reaktorunfälle, Flugzeugabstürze, Produkthaftung, Entführungen, Korruption, politische Krisen, Image- und Reputationskrisen. Als Geschäftsführer der Frankfurter Unternehmensberatung crisadvice GmbH im Verbund mit der Berliner Unternehmensberatung ADVICE PARTNERS berät er deutsche und internationale Unternehmen vom Mittelständler bis zum Weltkonzern, Verbände, Organisationen, Behörden und Ministerien. Der gelernte Journalist und Wächterpreisträger war Redakteur beim Stern, ARD-Hörfunk-Korrespondent, Ministersprecher und langjähriger Nachrichtenchef der Deutschen Lufthansa. Er unterstützt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BBK) und die Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz (AKNZ). Außerdem ist er seit Jahren Lehrbeauftragter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaften der Universität Leipzig und Gastdozent an weiteren renommierten Hochschulen. Als Fachautor und Referent publiziert Peter Höbel regelmäßig zu Themen aus Krisenmanagement und Krisenkommunikation. Soeben ist das von ihm mit seinem Partner Prof. Dr. Thorsten Hofmann verfasste Standardwerk „Krisenkommunikation“ (UVK-Verlag Konstanz) in völlig überarbeiteter Neuauflage erschienen. Den Arbeitskreis Krisenkommunikation/Issues Management der DPRG hat er mitbegründet.



Patrick Kammerer arbeitet seit 20 Jahren als Kommunikationsexperte in verantwortlichen Positionen in Politik und Wirtschaft. Darüber hinaus berät er Führungskräfte in Wirtschaft und Wissenschaft in Kommunikationsfragen. Von 2008-2011 war er Vorsitzender des Arbeitskreises Krisenkommunikation und Issues Management der Deutschen Gesellschaft für Public Relations (DPRG). Zu seinen beruflichen Stationen gehören die Leitung der Internationalen Industriepolitik und der Brand PR bei Reemtsma, die Positionen als Leiter Kommunikation für Nike Deutschland und später als regionaler Director Corporate Communications für Nike EMEA. Seit März 2012 ist Kammerer als Direktor Unternehmenskommunikation & Public Affairs bei Coca-Cola Deutschland in Berlin tätig. Kammerer wechselte von Shell, wo er über sieben Jahre in nationalen und internationalen Positionen tätig war, darunter als Kommunikationschef für die europäische Region sowie für das globale Tankstellengeschäft des Unternehmens mit Sitz in London.



Dr. Hans-Georg Klose ist nach zwanzig Jahren in leitender Position in der europäischen Chemieindustrie heute Experte in Sachen Krisen-Management und Change-Kommunikation. Als Spezialist für Krisenthemen innerhalb und außerhalb eines Unternehmens begleitet er Vorstände und Pressechefs durch Veränderungsprozesse. Nach journalistischen Lehrjahren beim Bayerischen Rundfunk in München wechselte Klose 1987 als Pressesprecher zur Hoechst AG nach Frankfurt, war weltweit für den Konzern unterwegs und wurde Chef vom Dienst der Öffentlichkeitsarbeit. Mit der Auflösung von Hoechst ging er zum Schweizer Chemiekonzern Clariant,  leitete zunächst die deutsche, später die europäische Kommunikation. Als Spezialist für Krisen-Management und –Kommunikation verantwortete er weltweite die Organisation und Ausbildung von Krisenstäben im Rahmen von Schulungen und Stabsübungen. 2009 machte er sich als freier Berater selbstständig. Für die auf Kommunikation spezialisierte Berliner Agentur Advice Partners leitet er die Unit Change Advice und das Frankfurter Büro. Im Auftrag der Quadriga Hochschule in Berlin lehrt Klose zu Krisen- und Change-Kommunikation.



Alexander Lennemann, Jahrgang 1968, leitet seit 2009 die Unternehmenskommunikation der Energiedienst Holding AG. Die an der Schweizer Börse notierte deutsch-schweizerische Unternehmensgruppe erzeugt ausschließlich Ökostrom aus Wasserkraft und vertreibt ihn in Südbaden an Privatkunden sowie bundesweit an Geschäftskunden. Er verantwortet die Kommunikation für alle Bereiche der Unternehmensgruppe, neben dem Bereich Kraftwerke auch die Bereiche Netzbetrieb und Vertrieb. Zuvor war er als Berater in einer PR-Agentur tätig, die sich auf Krisenkommunikation vor allem bei Restrukturierungen und Insolvenzen spezialisiert hatte. Von 2001 bis 2007 arbeitete er als Pressesprecher der Chemieverbände Rheinland-Pfalz. Dort beriet und schulte er mittelständische Mitgliedsunternehmen hinsichtlich Krisenkommunikation. Zum beruflichen Werdegang des diplomierten Staats- und Sozialwissenschaftlers gehörten zudem Positionen in der Presse- Öffentlichkeitsarbeit einer Bank sowie der Bundeswehr.



Dr. Stefan Lütgens, Jahrgang 1967, arbeitet als freier Berater für strategische Kommunikation mit Schwerpunkt Reputation, Issues & Crisis Management und berät nationale wie internationale Unternehmen u.a. bei der Entwicklung und Einführung entsprechender Systeme und Prozesse. Zuvor war er in Agenturen und Unternehmen in verschiedenen Führungspositionen tätig, u.a. leitete er die Unternehmenskommunikation des Automobilzulieferers Brose sowie der Deutschland-Tochter von Japan Tobacco International. Bereits seit Mitte der 90er Jahre beschäftigt er sich – u.a. in seiner bei der BMW AG entstandenen und 2001 mit dem Wissenschaftspreis des Public Relations Verband Austria ausgezeichneten Dissertation – intensiv mit Issues Management. Von 2000 bis 2007 war er für Kraft Foods in Bremen, London und Brüssel tätig und hat u.a. ein deutsches, später ein weltweites Issues-Management-System aufgebaut und betreut, das weltweite Krisen-Management-System neu aufgesetzt sowie das Medientraining verantwortet. Seit 2008 lebt der gebürtige Kärntner in Hamburg.



Patrick Meschenmoser, Jahrgang 1974, leitet seit Mai 2012 als Director Media Relations die globale Pressearbeit des STADA Arzneimittel-Konzerns. Zuvor war er rund neun Jahre in verschiedenen Kommunikations- und Sprecherpositionen der Deutschen Lufthansa tätig, unter anderem als Konzernsprecher Corporate & Financier für die Themen Personalpolitik, Infrastruktur und Datenschutz. Zuletzt verantwortete Meschenmoser ab 2009 die weltweite Krisenkommunikation des Lufthansa Konzerns und leitete als Chief Press Officer die Issues-Kommunikation. Der studierte Politologe und Historiker hat einen Lehrauftrag für Krisenkommunikation an der International School of Management in Frankfurt am Main.



Bernhard Messer, Jahrgang 1958, gründete 1991 Dialog-Medientraining. Zuvor berichtete er 11 Jahre lang als Redakteur beim Westdeutschen Rundfunk. Zum beruflichen Leistungsspektrum zählt die Vorbereitung von Werkseinsatzleitungen auf die Kommunikation in Notfall- und Krisensituationen. Aber auch die Entwicklung und Etablierung von Medienszenarien und Botschaften für Vorstände im Umgang mit der Öffentlichkeit sind ein Tätigkeitsschwerpunkt. Für das Kommunikationskonzept der Polizei in NRW bei Großdemonstrationen erhielt er 2002 den Deutschen PR-Preis in Bronze.



Norbert Minwegen, Jahrgang 1969, leitet seit 2007 die Unternehmenskommunikation der Sparkasse KölnBonn. In der bundesweit größten kommunalen Finanzgruppe mit rund 4000 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 28 Mrd. Euro verantwortet er unter anderem das Issues Management sowie die Veränderungskommunikation. In den Jahren 1999 bis 2002 entwickelte er als Pressesprecher der Chemieverbände NRW mit einem Leitfaden erstmalig einen Standard der Krisenkommunikation für mittelständische Chemieunternehmen. Später arbeitete er als Pressesprecher T-Mobile Deutschland im Bereich der Produktkommunikation sowie in den Themenbereichen Mobilfunk und Gesundheit. Ehrenamtlich engagiert er sich als Mitglied im Landesvorstand NRW der Deutschen Public Relations Gesellschaft sowie als Referent an Kommunikationsakademien und Weiterbildungseinrichtungen.



Hartwin Möhrle, Jahrgang 1956, ist geschäftsführender Gesellschafter und Mitbegründer der  Kommunikationsagentur A&B One. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Unternehmenskommunikation, Krisen- und Risikokommunikation, Issues-Management und Compliance. Er verantwortet den Kompetenzbereich Risiko- und Krisenkommunikation bei A&B One und berät unterschiedliche Branchen, Konzerne, Mittelstand und Einzelpersonen in akuten Krisen und in der Krisenprävention. Nach dem Studium der Pädagogik, Germanistik und Musik war Hartwin Möhrle als Journalist und Chefredakteur tätig. Hartwin Möhrle ist Dozent am Schweizerischen PR-Institut, an der Frankfurt School of Finance & Management und ausgebildeter Coach. Er publiziert regelmäßig zu Themen der professionellen Kommunikation. Aktuelle Veröffentlichung: "Risiko- und Krisenkommunikation", Helios Media, Berlin 2012.



Martin Riecken, verantwortet als Head of Crisis Communications der TUI Group seit 2015 die Krisenkommunikation des Touristikkonzerns über alle Landes- und Tochtergesellschaften hinweg. Zuvor war er ab 2000 in unterschiedlichen Leitungsfunktionen bei der Lufthansa Group tätig, zuletzt als Leiter Internationale Kommunikation und Europa (2012-2015) sowie als Leiter Kommunikation The Americas mit Sitz in New York (2007-2012). Zusätzlich verantwortete er seit 2003 die globale Krisenkommunikation des Luftfahrtkonzerns. Von 1995-2000 war er im Bereich Public Relations der E.ON AG tätig. Martin Riecken hat ein Studium der Kommunikationswissenschaften, Wirtschaft und Politik an der Ruhr-Universität Bochum absolviert. Der Krisen-Experte hat mehrere Artikel und Fallstudien veröffentlicht, unter anderem in „Krisen-PR“ (Frankfurter Allgemeine Buch Verlag, 2016) und im „Handbuch Krisenmanagement“ (Springer VS Verlag, 2013).



Jan Schoenmakers ist Kommunikationsmanager bei der EWE AG in Oldenburg tätig, die mit Energie, Telekommunikation und IT Schlüsselkompetenzen intelligenter Energiesysteme bündelt. Dort ist er für Monitoring, Controlling und Benchmarking zuständig, verantwortet zentrale Corporate-Kanäle und steuert die konzernweiten Online- und Social Media Programme. Zuvor positionierte Schoenmakers EWE zu Energiewende, Erneuerbaren Energien und Finanzkommunikation und baute online-Marketing und -PR des bundesweiten Ökostromanbieters NaturWatt auf. Seine Karriere begann Jan Schoenmakers nach einem kommunikationswissenschaftlichen Magisterabschluss bei dem Forschungs- und Beratungsunternehmen nextpractice.


Thomas Schulz, Jahrgang 1964. Seit 2002 für die interne wie externe Kommunikation bei Unternehmenskrisen oder Insolvenzverfahren unter anderem bei der Babcock Borsig AG, der Mannheimer Versicherung, Deutsche Nickel, Agfa Photo, der Gewerkschaftsholding, der PIN Gruppe, bei Arcandor, KARSTADT, Quelle oder Strauss INNOVATION verantwortlich. Das Geschäft, „unpopuläre“ und herausfordernde Aktionsfelder zu kommunizieren, hat er in seiner Zeit als Presseoffizier während der Wiedervereinigung und erster Auslandseinsätze bei der Bundeswehr (aus-) geübt. In seiner Tätigkeit als Kommunikationschef bei Wirtschafts- und Arbeitgeberverbänden mit Sonder-Kampagnen für die Bio- und Gentechnologie oder für den Ausbau des Frankfurter Flughafens be- und vertraut.



Dr. Martina Sprotte, Jahrgang 1962, führt seit 2011 die Unternehmenskommunikation der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21). Vor dem Wechsel auf Unternehmensseite arbeitete die gelernte Tageszeitungsredakteurin und promovierte Kunsthistorikerin insgesamt 12 Jahre für Topcom Communication in Frankfurt/Main und Berlin sowie für Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation (J+K) in Berlin. Ihre Themen waren und sind Corporate Communications sowie Krisen- und Issuesmanagement vor allem für die Energie-, Chemie- und Lebensmittelbranche.



Cornelia Szyszkowitz ist seit 2001 bei der Deutschen Telekom im Bereich Nachhaltigkeit und Stakeholderdialog tätig. Schwerpunkte ihrer Arbeit ist die gesellschaftliche Debatte um Mobilfunk und Gesundheit sowie die Förderung eines nachhaltigeren Konsums in der Informations- und Telekommunikationsindustrie.Seit 2006 arbeitet sie mit dem Umweltverband „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ zusammen, mit dem die Telekom Deutschland seit über 10 Jahren kooperiert.  Cornelia Szyszkowitz ist in verschiedenen Nachhaltigkeitsinitiativen mit NGOs, wissenschaftlichen Institutionen und Ministerien aktiv.  In dem Sammelband „Krisenmanagement in der Praxis“ von Frank Roselieb/Marion Dreher hat sie den Beitrag „Den Dialog mit Kritikern suchen“ veröffentlicht und lehrt Krisenkommunikation und Issues Management an einer Fachhochschule.



Kai vom Hoff, Jahrgang 1963, ist Geschäftsführender Gesellschafter der vom Hoff Kommunikation GmbH, Düsseldorf. Mit ihrer Gründung im Jahr 1970 zählt vom Hoff zu den frühen Agenturen in Deutschland. Die Agentur vom Hoff berät Industrieunternehmen und Verbände in strategischen Positionierungsaufgaben, Krisen-PR und Public Affairs. Der Fokus liegt dabei auf den Branchen Energie, Chemie und kommunale Versorgungswirtschaft. Der gelernte Betriebswirt und Journalist ist Dozent für Krisen-PR im Masterstudiengang Wirtschaft an der FH Düsseldorf. Zudem publiziert er regelmäßig zu Energie- und Krisenthemen in der Wirtschafts- und Tagespresse.



Jens Voshage
berät und unterstützt vor allem mittelständische Unternehmen bei Krisenkommunikation und Issues Management. Er ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises Krisenkommunikation und Issues Management. Der geschäftsführende Gesellschafter von Eins A Kommunikation in Hannover arbeitet häufig für technisch orientierte Dienstleistungsunternehmen und Energieversorger. Auch durch den zweiten Branchenschwerpunkt der Agentur für Beratung und Umsetzung, der Tourismuswirtschaft, kann der Diplom-Ingenieur, Journalist und ausgebildete Kommunikationstrainer auf Erfahrungen jenseits von technisch induzierten Krisen zurückgreifen.



Thomas Zimmerling ist Geschäftsführer der DKM - Die Karrieremacher GmbH. Nach seinem Studium der Politik, Rechtswissenschaften und Publizistik war er für Agenturen und Unternehmen in den Bereichen Public Relations und Public Affairs tätig. Bei Jack Wolfskin und Berner bekleidete er die Position des Pressesprechers und verantwortete die Krisenkommunikation, das Issues und Reputation Management.



(Stand: August 2016 - wird fortlaufend aktualisiert) 

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